Landesvorstandsklausur in Garmisch

Ende Oktober traf sich der Landesvorstand des Dachverbands der bayerischen Jugendvertretungen e. V. zur 8. Landesvorstandsklausur in Garmisch-Partenkirchen. Ziel des Wochenendes war es, den Jahresendspurt 2025 zu strukturieren, den Jahresplan 2026 zu schärfen und die Arbeit in den jeweiligen Verantwortungsbereichen gemeinsam abzustimmen.

Nach der Anreise am Freitag stand zunächst das Ankommen als Team im Mittelpunkt. Organisation, gemeinsames Abendessen und ein ruhiger Ausklang bildeten den Rahmen für den Arbeitsstart am Samstag.Der Samstag begann mit einem klaren Fokus auf konkrete To-dos bis zum Jahresende 2025. In den Bereichen Förderungen und Finanzen beispielsweise wurden offene Punkte gesammelt und priorisiert. Von laufenden Förderprozessen bis hin zu notwendigen Anschaffungen und effizienteren Abrechnungsverfahren.

Auch die Öffentlichkeitsarbeit und Teamunterstützung waren zentrale Themen. Gleichzeitig wurden Kommunikationsformate weiterentwickelt, etwa durch die geplante Webversion des Newsletters, die ausdrücklich auch externe Zielgruppen (z. B. Fachkräfte) ansprechen soll. Ergänzend wurde der Einsatzunseres Personals Hilfskräfte reflektiert mit dem Ziel, kurzfristig arbeitsfähig zu bleiben und mittelfristig Prozesse (z. B. Buchhaltung bzw. perspektivisch ein digitales Abrechnungsportal) weiter zu professionalisieren.

Am Nachmittag bot ein gemeinsamer Spaziergang bewusst Raum für Austausch außerhalb der Tagesordnung. Anschließend wurden die Inhalte mit dem Blick nach vorn fortgeführt: Der Jahresplan 2026 wurde gemeinsam durchgegangen, außerdem folgten Berichte aus den Aufgabenbereichen des Landesvorstands, um Themen, Herausforderungen und nächste Schritte ressortübergreifend einzuordnen.

Der Sonntag diente der Bündelung der Ergebnisse und dem Ausblick: Die Berichte wurden zusammengeführt, offene Punkte für die kommenden Wochen festgehalten und die nächste Mitgliederversammlung als nächster wichtiger Meilenstein in den Blick genommen. Insgesamt hat die Klausur erneut gezeigt, wie wichtig klare Prioritäten, verlässliche Prozesse und gute Abstimmung sind, um ehrenamtliches Engagement wirksam in konkrete Umsetzung zu bringen.